Ölmalerei

Einführung in die Ölmalerei Schritt für Schritt Anleitung Grundausstattung

Ölmalerei Grundkurs Teil 1

In der langen Geschichte der Malerei ist kaum eine Technik zu finden, die einen besseren Ruf genießt als die Ölmalerei. Sie stellt die Königsdisziplin dar. Vor allem wegen ihrer Eleganz und Geschmeidigkeit in der Verarbeitung und ihrer unendlichen Farbenskalen

Auch wenn jeder Künstler mit der Zeit seine eigene Technik entwickelt, gibt es selbstverständlich auch in der Ölmalerei ein allgemeines Grundwissen über Medium, Materialien und Techniken zu lernen

In diesem Grundkurs werde ich dir genau dieses Grundwissen beibringen! In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und Lernen der Grundlagen.

„So startest du mit der Ölmalerei“

Dieses Video wurde erstellt von Naturmalstübchen. 

Hier der Link zum YouTube Account.

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ÖLMALEREI: DIE ÖLFARBEN

ölfarbe
Ölfarben trocknen wesentlich langsamer als Farben auf Wasserbasis.

Ölfarben besitzen einzigartige Eigenschaften. Wegen ihrer Farbintensität, der Pigmentdichte und der buttrigen Konsistenz sind ebenso vielseitig wie beliebt

Ölfarben enthalten Pigmente und als Bindemittel Öl, meist Leinöl

Da Öl nicht so schnell verdunstet wie Wasser, trocknen Ölfarben wesentlich langsamer als Farben auf Wasserbasis. 

 

Trocknung

Die Trocknungszeit ist je nach Hersteller unterschiedlich. Manche Farben trocknen schneller als andere, abhängig vom Ölgehalt und den verwendeten Pigmentrohstoffen

Erdfarben wie Sienna gebrannt und Umbra gebrannt trocknen in der Regel relativ schnell. Darum eignen diese sich gut für Untermalungen. 

Transparente Farben werden gern zum Untermalen oder für Lasuren verwendet. Generell sind dünn aufgetragene Farben meist binnen einer Woche grifffest

Die Trocknung dickerer Farbschichten kann jedoch bis zu einem Jahr dauern!

Welche Ölfarben soll ich kaufen?

Es gibt hunderte verschiedene Hersteller und die meisten davon bieten zwei Qualitäten an. 

Zu unterscheiden sind diese in Kunstqualität und Studioqualität. Mit beiden Bildern gelingen schöne Bilder, doch langfristig zahlt sich die höhere Qualität auf jeden Fall aus. Für Anfänger reichen Studiofarben aber alle male. 

Künstlerqualität

Farben in Künstlerqualität sind sehr hochwertig und leider auch sehr teuer. Diese zeichnen sich durch Reinheit und Farbklarheit, einen hohen Pigmentanteil und eine breite Palette aus.

Studioqualität

Farben in Studioqualität sind preiswerter. Da diese weniger Pigmente und mehr Füllstoffe enthalten. Je höher der Pigmentgehalt, desto klarer und berechenbarer fallen Farbmischungen aus. Der Pigmentanteil beeinflusst auch die Haltbarkeit und Lichtbeständigkeit des Bildes.

Transparenz

Hinsichtlich der Deckkraft unterscheidet man zwischen transparenten, halb-transparenten, halbdeckenden und deckenden Farben

Die Transparenz der Ölfarben bestimmt, wie viel Farbe für einen deckenden Auftrag benötigt wird.

Malmittel

Der Fachhandel bietet verschiedene Öle und Malmittel an. Diese werden zur Änderung der Farbkonsistenz, der Trocknungsdauer oder Transparenz verwendet. 

Zum Reinigen und zum Verdünnen gibt es neben Lösungsmitteln wie Terpentin und Reinigungsbenzin auch geruchsarme Alternativen, sowie umweltfreundliche Produkte aus Zitrusschalen

Lösemittel und Ölfarben nur in gut belüfteten Räumen verarbeiten und nach der Arbeit immer sofort die Hände waschen

malmittel ölmalerei
Verändert Konsistenz, Trocknungsdauer oder Transparenz.
Ölfarben in der tube
Am meisten verbreitet sind sicherlich Tuben in der Ölmalerei.

Ölfarben – Tuben vs. Dosen/Gläser

Tuben

Tuben gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Diese können einzeln gekauft werden oder in ganzen Malkästen. 

Der Vorteil von Tuben besteht in der einfachen Handhabung und der zielgenauen Dosierbarkeit

Der Nachteil, dass der Tubenkopf leicht verklebt und beim Einrollen können seitlich kleine Risse oder Löcher entstehen, durch die Farbe austritt

 

Gläser/Dosen

Wer große Mengen an Ölfarbe benötigt, für den sind Dosen oder Gläser mit 500ml oder mehr Inhalt erhältlich. Die Qualität unterscheidet sich nicht von der Farbe der Tube.

Zum entnehmen benötigt man hier einen Spachtel. Der Vorteil von Dosen/Gläsern liegt darin, dass man übriggebliebene Farbe mit dem Spachtel ganz einfach wieder zurückgeben kann. 

Nachteilig kann es sich auswirken, dass die obere Schicht durch den Kontakt mit der Luft vorzeitig trocknet.

 

ÖLMALEREI: AUSWAHL DER PINSEL

Die richtige Auswahl des Pinsels erleichtert unsere Arbeit unglaublich...

Für die Ölmalerei brauchst du ein gutes Pinselsortiment

Manche Künstler haben von jedem Typ zwei Exemplare – einen für helle und einen für dunkle Farben. So bleiben die Farben beim Mischen schön sauber. 

Zum Mischen von pastosen Ölfarben eignen sich steige Borstenpinsel besonders gut. 

Zum Mischen und zum Gestalten von Texturen sind Malmesser äußerst praktisch.

Jede Pinselform ist in verschiedenen Größen erhältlich. Je größer die Zahl, desto breiter oder dicker der Pinsel. 

Breite und mittlere Pinsel werden zum flächigen Malen in den ersten Arbeitsschritten benötigt. Feinere, weichere Pinsel verwendet man für Details

Flachpinsel Ölmalerei

Flachpinsel

Am häufigsten in der Ölmalerei verwendet ist der Flachpinsel.

Flachpinsel mit eckiger Spitze erzeugen mit der Breitseite einen breiten und mit der Kante einen schmalen Strich.

Die langen, flexiblen Borsten ermöglichen es, beim Malen den Druck zu variieren. 

katzenzungenpinsel Ölmalerei

Katzenzungenpinsel

Katzenzungenpinsel haben eine flache Metallzwinge und eine runde Spitze. Ihr Strich ist breit wie der eines Flachpinsels, hat aber so weiche Kanten wie der Strich eines Rundpinsels. 

Dieser ist also quasi einer Kombination von beiden.

rundpinsel

Rundpinsel

Rundpinsel besitzen eine konische Zwinge, welche den Haarkörper röhrenförmig umschließt. 

Sie nehmen viel Farbe auf und eignen sich für verschiedene Striche. Breite mit der Seite und dünne mit der Spitze.

Fächerpinsel

Fächerpinsel nehmen wenig Farbe auf, eignen sich aber besonders gut für Trockenpinseltechniken und Übergänge

Die werden mithilfe des Flächerpinsels weich und fließend.

Außerdem lassen sich mit ihm, wenn man ihn ungleichmäßig aufsetzt, auch unruhigere Strukturen erreichen.

Breiter Borstenpinsel

Dieser Pinsel wird von vielen Ölkünstlern bevorzugt. 

Mit dem breiten Borstenpinsel lassen sich große Flächen erheblich besser abdecken als mit den übrigen Pinseln, außerdem lassen sich damit Verschmelzungen und äußerst präzise Abstufungen anlegen. 

WELCHES PINSELSORTIMENT SOLLTE ICH MIR ZUM START KAUFEN?

Ein geeignet Pinselsortiment für Anfänger könnte in etwa so aussehen:

  • Schweineborstenpinsel (mittlere Größe)
  • Borstenpinsel aus Synthetikfasern (breite Größe)
  • Flachpinsel aus Synthetikfasern (mittlere Größe)
  • Rundpinsel aus Synthetikfasern (kleine und große Größe)
  • Katzenzungenpinsel aus Schweineborsten (mittlere Größe)
  • Fächerpinsel für Trockenpinseltechnik (mittlere Größe)

Alternativ gibt es diverse Pinselsets die eine gute Auswahl an verschiedenen Pinseln enthalten.

 

PINSEL RICHTIG PFLEGEN

Pinselpflege
Pinsel komplett trocknen lassen, ansonsten kann sich Schimmel bilden!

Um unsere Pinsel möglichst lange am Leben zu erhalten, ist eine gewissenhafte Reinigung essentiell. 

Wische nach dem Malen überschüssige Farbe ab, bevor du die Pinsel mit einem Lösungsmittel auswäscht. 

Anschließend werden die Pinsel mit warmen Wasser (nicht zu heiß) und Seife (kein Spülmittel verwenden) gewaschen und gründlich ausgespült

Die sauberen Pinsel sorgfältig trocknen und zum Schluss den Haarkörper vorsichtig in die ursprüngliche Form bringen

Die Pinsel werden mit den Borsten nach oben aufbewahrt, so dass sie sich nicht berühren und bis sie vollkommen trocken sind. Nicht in einem Kasten oder ähnlichem verstauen, ansonsten kann sich Schimmel bilden

TIPP

Wer keine Zeit zum Pinselreinigen nach dem Malen hat, kann die benutzten Pinsel auch für ein paar Stunden, jedoch maximal eine Nacht, in einem Glas mit Salatöl stehen lassen. 

Das Öl umschließt die Pinselhaare und sorgt dafür, dass die Farbe um die Haare herum nicht trocknet. Komplett weglassen können wir das Reinigen leider nie!

 

ÖLMALEREI: MALMESSER UND SPACHTEL

Für reliefartige Strukturen kann man die Farbe mit einem Malmesser auftragen. 

Auch diese Werkzeuge gibt es in den verschiedensten Größen und Formen. 

Malmesser mit flexiblem Griff eignen sich am besten zum Malen. Mit der Fläche kann man große Mengen Farbe auftragen, mit der Spitze winzige Punkte und Tupfer ins Bild zaubern.

Palettenmesser mit gerader Klinge werden hauptsächlich zum Mischen und Bewegen von Farbe verwendet. Mit der geraden Kante lässt sich nasse Ölfarbe von der Leinwand entfernen. 

Nutze Palettmesser zum Mischen auf der Palette, denn so bleiben deine Pinsel sauber und die Mischergebnisse fallen dementsprechend auch klarer aus. 

Zum Reinigen kannst du diese einfach mit einem Tuch oder Küchenrolle abwischen. 

MALGRÜNDE

Malgründe Ölmalerei

Mit Ölfarben kann man auf verschiedenen Untergründen malen, beispielsweise Leinwand, Papier, Holz oder Plattenwerkstoffen

Fast jeder Untergrund ist geeignet. Dieser muss nur davor richtig grundiert werden. 

Durch die Grundierung werden sie versiegelt und saugen die Farbe nicht auf

Dabei kannst du bewusst verschiedene Strukturen im Untergrund einbauen. Trägst du die Grundierung mit einem Handwerkerpinsel auf, bleiben Pinselstriche auf der Oberfläche sichtbar. Mit einer Rolle aufgetragen wird die Oberfläche glatter.

Leinwand

Die Leinwand wird am häufigsten als Malgrund verwendet und hat Holz wegen ihres geringen Gewichts und ihrer Elastizität weitgehend ersetzt. 

Maltücher sind in vielen Varianten und Gewebetypen von fein bis grob erhältlich. 

Baumwollmaltücher sind am preiswertesten und haben ein gleichmäßiges Gewebe. Vor dem Bemalen muss das Tuch auf einen Keilrahmen gespannt und fixiert werden. Mithilfe von kleinen Holzkeilen wird der Holzrahmen gespannt. 

 

Papier

Für Künstler die gern auf Papier arbeiten, wird spezielles Ölmalpapier angeboten. Es ist günstiger als als echte Leinwand und kann auf einer Platte befestigt werden, die dem Papier Stabilität gibt.

Ölmalpapier muss entsprechend dick sein, da normales Papier sich zu stark verzieht!

 

Holz und Plattenwerkstoffe

MDF-Platten (Mitteldicke Faserplatten), Hartfaserplatten und Sperrholzplatten eignen sich gut für die Ölmalerei. Sie können auf jedes Format beliebig zugeschnitten werden und man kann die Grundierung selbst bestimmen. 

Platten sind haltbarer als Leinwände und werden nicht so leicht beschädigt. 

 

HDF-Platten

Im Kunstfachhandel sind auch sogennante HDF-Platten, die bereits grundiert sind erhältlich. 

Diese sind ebenfalls sehr formstabil, außerdem muss man sie im Gegensatz zu den anderen Platten nicht mehr selbst grundieren

Wie grundiere ich eine Leinwand richtig?

Zuerst die Grundierung mit waagrechten Strichen mit Pinsel oder Rolle auftragen. 

Die erste Schicht trocknen lassen und eine zweite mit senkrechten Strichen auftragen. 

Wenn auch diese getrocknet ist, kann der Malgrund mit Ölfarben bemalt werden.

 

PALETTEN

palette ölmalerei

Zum Mischen von Ölfarben braucht man immer eine gerade Fläche. Paletten gibt es in verschiedenen Größen, Materialien und Formen.

Traditionell besitzt die Palette eine anatomische Form, damit man sie mit einer Hand halten kann.

Es ist sinnvoll, eine weiße Palette zu benutzen, da man auf Weiß die Farbwirkung besser einschätzen kann.

Eckige Paletten

Eine eckige Palette passt gut in einen Malkoffer. Die billigen Paletten sind unbehandelt und müssen vor Gebrauch geölt oder lackiert werden. Das Lackieren der Palette ist wichtig, damit das Öl der Farbe nicht in das Holz dringt.

Qualitätspaletten sind aus lackiertem Holz und besitzen geglättete Kanten. Ebenfalls ist das Loch für den Daumen anatomisch abgeschrägt.

Abreißpaletten

Diese Paletten sind in Heftform erhältlich und besonders praktisch, da man das verwendete Blatt nach einer Sitzung einfach abreißen und entsorgen kann. 

Ebenfalls muss die Palette nicht gereinigt werden

Ovale Paletten

Die typische Atelierspalette. Es gibt sie ebenfalls in den verschiedensten Größen. Mit der ovalen Palette arbeitet es sich am bequemsten, da man die Farben logisch nach seinen Ansprüchen darauf verteilen kann.

Plastik- und Porzellanpaletten

Der Vorteil dieser Paletten besteht darin, dass sie ebenfalls weiß sind und über Vertiefungen am Rand verfügen, in die man die jeweiligen Malmittel gießen kann.

TIPP
Grundsätzlich eignet sich jede glatte Fläche als Palette

Gut zum mischen von Farben sind zum Beispiel Teller, Pappe oder Holz.

GEBRAUCH UND ANORDNUNG DER PALETTE

Anordnung Ölfarben auf der Farbpalette

Jeder Künstler kann die Farben auf der Palette individuell verteilen. Es gibt jedoch einige Anordnungen, die einer gewissen Logik entsprechen. 

Viele verteilen ihre gesamte Farbenskala von links nach rechts über die Palette. Sie beginnen mit Weiß, fahren mit den warmen Farben in totaler Reihenfolge fort und schließen mit den kalten Farben.

Andere Maler setzen das Weiß in die Mitte, da Weiß für (fast) alle Farbtöne benötigt wird. Danach werden die Grundfarben in der Reihenfolge Gelb, Grün, Blau und Rot angeordnet.

Ebenfalls ist es ratsam mit Schwarz entweder auf einer separaten Palette zu mischen oder ganz vorsichtig am Rand der Palette, da dieses die Farben sehr stark „verschmutzt“.

Unabhängig von der Anordnung der Farbe auf der Palette sollte möglichst viel Platz zwischen den einzelnen Farben gelassen werden, um ausreichend Platz zum Mischen zu haben.

STAFFELEI

Staffelei, Feldstaffelei, Atelierstaffelei

Die Malgründe in der Ölmalerei sind steif und schwer. Wer nicht waagrecht auf einem Bild malt, der braucht da ein e passende Staffelei. 

Eine gute Staffelei kann sehr teuer sein, doch wer vor hat fleißig und viel zu malen, der wird es nicht bereuen in eine hochwertige Staffelei zu investieren.

Es gibt nichts schlimmeres als eine ständig wackelnde Staffelei!

Atelierstaffelei

Es gibt die verschiedensten Modelle in zahlreichen Größen und Ausführungen.

Traditionelle Holzstaffeleien sind schwer, standfest und langlebig. Diese eignen sich am besten für ein Atelier, dass sie nicht wieder verlassen. Hochwertige Modelle haben einen Mechanismus zur Höhenverstellung und zum Kippen in die WaagrechteDas erleichtert das Malen verschiedener Bildbereiche.

Feldstaffelei

Zum Malen im Freien gibt es leichtere Staffeleien. Praktisch sind Modelle mit passendem Malkoffer zum Verstauen von Farben, Pinseln und andere Utensilien. Diese Staffelei ist vollständig zusammenlegbar und beansprucht nur ein Minimum an Platz.  

WEITERE MATERIALIEN

Ölpastelle

Ölpastelle

Eine weitere Verwendung von Öl ist die Mischung mit anderen Medien wie Pastellen oder Kreiden. 

Ölmalstäbchen eignen sich besonders gut für Freihandzeichnungen oder als Ergänzung für ein Pinselbild. 

Farbpunkte, Linien und Details kann man bestens mit Pastellen anlegen. 

Bleistift, Kohle, Farbstifte, Tusche

Wenn du ein Bild nicht gleich mit Farbe beginnen möchtest, sondern zunächst lieber eine Vorzeichnung anlegen möchtest, so kannst du aus folgenden Möglichkeiten wählen:

Bleistift

Der Vorteil des Bleistifts ist seine Korrigierbarkeit. Allerdings lässt sich eine Vorzeichnung mit Bleibstift auf Leinwand auch nur bedingt korrierieren. 

Bei dünner, lasierender Malweise scheinen Bleistiftstriche oft durch! Für eine saubere Vorzeichnung sollte man also lieber nicht zum Bleistift greifen.

Kohle

Kohle eignet sich für die spontane Anlage eines Bildes. Man muss anschließend aber sehr deckend malen um die Vorzeichnung zu übermalen

Farbstift

Der Farbstift ist ideal für Vorzeichnungen. Im gegensatz zum Bleistift färbt dieser nicht so leicht ab. Man kann auch schon darauf achten welche Farbe man wählt, bevor man zum Malen beginnt. 

Tusche

Die Tusche scheint sehr stark in den oberen Farbschichten durch. Doch dieser Effekt kann bewusst genutzt werden. Wer also Kanten von Objekten verstärken möchte kann getrost auch zur Tusche greifen.

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